VERÄTZUNGEN

Allgemeine Informationen zu Verätzungen. Wurde die Haut durch eine chemische Substanz, z.B. Brenn- oder Ätzmittel geschädigt, sollte die Hautstelle sofort gründlich mit Wasser gereinigt werden. Verätzungen von Haut, Schleimhäuten und Atemwegen können durch unsachgemäße Handhabung von Reinigungsmitteln (vor allem mit chlorhaltigen Präparaten) im Haushalt oder Chemikalien wie Säuren oder Laugen am Arbeitsplatz entstehen.

Auch eine falsche Dosierung von Desinfektionsmitteln kann zu Verätzungen der Haut führen. Gerade bei Kleinkindern sollte bei der Anwendung von Desinfektionsmitteln vorsichtig vorgegangen werden, um Verätzungen an den Händen zu vermeiden. Klebstoffe, Essigessenzen und Chlorlauge sollten also immer vorsichtig zum Einsatz kommen und niemals in der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden, um Verätzungen vorzubeugen.

Führt eine Säure zu einer Verätzung, handelt es sich um eine Koagulationsnekrose. Eine Verätzung durch Lauge wird klinisch als Kolliquationsnekrose bezeichnet. Klinisch lassen sich Verätzungen in 3 Schweregrade unterteilen:

Grad 1 Verätzung der Haut:

  • Rötung, Schwellung und Schmerz an der betroffenen Hautstelle

Grad 2 Verätzung der Haut:

  • Bildung von Rissen in der oberen Hautschicht (Epidermis)
  • Blasenbildung
  • Blutende Wunde möglich

Grad 3 Verätzung der Haut:

  • Starke Zerstörung der Haut mit schlechter Wundheilung
  • Es können tiefe, entzündliche Wunden entstehen

Je nach Schwere der Verätzung kontaktieren Sie bitte vorsorglich Ihre Ärztin/Ihren Arzt. Wenden Sie THERESIENÖL® nur an, wenn Sie sicher sind, dass es sich nicht um eine durch eine Ärztin/einen Arzt zu behandelnde Verätzung handelt.


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